Familien-Imkerei Roos

Unser Honig

der feine unterschied

Honig als ein Qualitätsprodukt

Qualitativ hochwertiger Honig wird ausschließlich regional produziert und ist naturbelassen. Das heißt, dem Honig darf nichts entzogen oder hinzugefügt werden. Honig ist ein reines Naturprodukt, aber nur beim Imker-Honig kann man sicher sein, auch nur reinen Bienenhonig im Glas zu haben. Die Vorgaben des Deutschen Imkerbundes (D.I.B.) sind für die Produktion und Beschaffenheit des Honigs sogar noch strenger als die Regeln der Lebensmittelverodnung. Wir handeln stets gemäß der strengen Vorgaben des D.I.B., so dass wir sogar unter dem geschützten Gütesiegel „Echter deutscher Honig“ vermarkten dürften.

Schritt 1

Die Ernte

Sobald der richtige Zeitpunkt hierfür gekommen ist, kann der Honig geerntet, d.h. vom Bienenstand entnommen und zur Verarbeitung vorbreitet werden. Eine Zarge mit ihren insgesamt 11 Honigwaben kann dabei rund 30 kg wiegen…

Schritt 2

Die Honigwabe

Die Honigwaben werden aus dem Bienenvolk entnommen und in einem ersten Schritt für die Verarbeitung bereit gestellt.

Schritt 3

Das Entdeckeln

In diesem Arbeitsschritt wird die zarte Wachsschucht entfernt, mit der die Bienen den Honig gegen äußere Einflüsse schützen. Erst nach dem beidseitigen Entfernen dieser Schicht ist die Honigwabe fertig für das Schleudern.

Schritt 4

Das Schleudern

Nachdem die einzelnen Honigwaben entsprechend vorbereitet und bearbeitet worden sind, kommt die Honigschleuder zum Einsatz. Die Schleuder wirkt hier wie eine Zentrifuge: Der Honig fließt aus den Waben an die Innenwand der Schleuder und fließt von hier nach unten in den Auslass und schliesslich durch eine Sieb-Kombination in einen geeigneten Auffangbehälter.

Schritt 5

Das Bearbeiten

Nachdem der Honig gewonnen wurde, folgen noch diverse Bearbeitungsschritte, ehe er in Gläser abgefüllt werden kann. Je nach Art und Beschaffenheit des Honigs wird er schliesslich noch mehere Tage mehrfach täglich gerührt. Hierdurch wird die Kristallisation des Honigs in bestimmter Weise positiv beeinflusst, was sich später auf die Qualität des fertigen Honigs auswirkt: Er wird streichzart und härtet im Glas nicht aus.

Schritt 6

Das Umfüllen

Wenn der Honig die entsprechende Reife hat, gelangt er von den einzelnen Sammelbehältern in einen sogenannten „Abfülleimer“. Von hier aus erfolgt dann die eigentliche Abfüllung in Gläser. 

Schritt 7

Das Abfüllen

Mit dem Abfüllen des Honigs in einzelne Gläser nimmt die potenzielle Vermaktung Form an. Je nach Kundenwunsch füllen wir den Honig jetzt in verschiedene Glasformen und -arten ab und können nun auch sehen, ob sich unsere Schätzungen der Erntemenge als zutreffend erwiesen haben und wie viele Gläser Honig wir letztlich produzieren konnten.

Schritt 8

Das Etikettieren

Mit dem Aufbringen der Etiketten und dem Stempeln des Mindeshaltbarkeitsdatums ist das Glas nun fertig für den Verkauf. Damit ist nun ein Nahrungsmittel entstanden, das nach den hierfür gültigen Richtlinien auch offiziell in Verkehr gebracht werden darf.

Schritt 9

Das Ergebnis

Der Honig ist nun fertig und freut sich auf zahlreiche Abnehmerinnen und Abnehmer! Jedes Glas ist dabei ein Symbol für das persönliche Engagement des Imkers und dessen Anspruch, stets das Beste zu geben.